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Willkommen beim Go Pedelec! Projekt

Bericht Roadshow am Wiener Parlament

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Es war nicht die Teilnehmerzahl an TestfahrerInnen (61), die das Besondere dieses Events ausmachte. Die wenigen TestfahrerInnen testeten aber ausgiebig die vorhandenen Produkte. Es wurde erneut deutlich, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen, unterschiedliche Produkte zu testen.

Vielmehr waren es aber die prominenten Gäste, die der Bedeutung des Pedelecs als neues Verkehrsmittel durch ihre Anwesenheit Gewicht verschafften.
  1. Angekündigt waren und gekommen sind auch Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich und Bundesratspräsident Gregor Hammerl. Ca. 2 h vor dem vereinbarten Termin (12.00) kam noch ein Anruf seitens Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, dass unvermutet auch Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle kommen würde. Dies war eine weitere große Aufwertung des Events.
  2. Bereits gegen 10:00 Uhr testete das erste Parlamentsmitglied, Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl, mit Begeisterung ein Produkt.
  3. Frau Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) war ebenfalls zufällig anwesend und besuchte im Urlaub das Event. Prompt wurde sie von einem ungarischen Fernsehsender zu dem rahmengebenden EU-Förderprogramm Intelligent Energy Europe befragt. 

Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich,Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes.

 

Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich

Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.

Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.

Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.

Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.

Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.

Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.

Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.

Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle

Mit Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz

Mit Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz und Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh

Mit Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz

 

Mit Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium

Mit Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh

Bundesratspräsident Gregor Hammerl

Bundesratspräsident Gregor Hammerl

Die beiden Minister, Bundesratspräsident und Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes

Von links nach rechts: Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich,Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh.

Von links nach rechts: Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.

Mit dem ungarischen Banner des Projektes Go Pedelec! Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes.

Von links nach rechts: Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.

Von links nach rechts: Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl und Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.

Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl

Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl, der ohnehin begeisterter Radfahrer ist, ließ es sich nicht nehmen, als erstes Parlamentsmitglied die beiden Rampen mit einem Pedelec zu befahren.

Mit Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh.

Übergabe der Go Pedelec! Dokumente

Seitens Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh wurde ein Exemplar des ExtraEnergy Testberichtes 2012 übergeben. Zusätzlich wurde an Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich eine persönliche Vorabversion der Transkriptionen der Go Pedelec! Expertentrainings übergeben. Weiters erhielten Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesratspräsident Gregor Hammerl und Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes ein Informationsdokument "Pedelecs & Renewable Energy" (auf Englisch), das das Thema des Energiebedarfs bei Pedelecs behandelt.

Presseecho

Das Event hatte bereits im Vorfeld ein gutes Presseecho (Ankündigung in der Tageszeitung " Österreich"). Während des Events waren zweiköpfiges TV Team aus Ungarn, ein zweiköpfiges TV Team von "Wien 24 Stadtfernsehen" sowie eine Journalistin von "Heute" (Auflage: 550.000 Stück, über 800.000 LeserInnen) zugegen.
Wieder ein Baustein in der Bekanntmachung von Pedelecs über eine breite Pressewirkung!

Interview von Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) durch einen ungarischen Fernsehsender.

Interview von Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) durch einen ungarischen Fernsehsender.

Interview von Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh durch einen ungarischen Fernsehsender.

Robert Menasse

Robert Menasse ist einer der bekanntesten österreichischen Schriftsteller und hat wurde mittlerweile auch als Regisseur aktiv. Robert Menasse mehrfacher Preisträger (Erich-Fried-Preis, Niederländischer Buchpreis etc.) hatte ein Treffen beim Parlament vereinbart, stellte sein (rein mechanisches) Fahrrad ab und gab uns spontan ein Interview. Dabei stellte sich heraus, dass er bereits begeisterter Pedelecbesitzer ist. Dennoch testete er Produkte und war von der mittlerweile (sein Pedelec stammt von 2010) fortgeschrittenen technischen Entwicklung überrascht.

Im Gespräch mit Jürgen Kos von Bikee.

Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Robert Menasse, Peter Pilz, Nationalratsabgeordneter der Grünen Partei Österreichs

Händler

Vielen Dank an die Pedelec-Händler, die durchaus auch von weit her (Steiermark, Wachau) angereist sind, um ihre Produkte zur Verfügung zu stellen, und die im Gegenzug, wie man hört, auch auf künftige Abschlüsse aufgrund des Events hoffen dürfen. 

Gruppenfoto mit den am Ende des Abbaus noch verbliebenen Händlern.

 

Hm, das bei dem während des Events einzigen Sturz demolierte Pedelec.

... und die zugehörige verbogene Achse.

EcoBike

Gobax

SRad Wachau

Verbund Almenland

Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes und Verbund Almenland

Rota Explicare

 

Bikestore, Norbert Bisko.

Wien Energie mit KTM Pedelecs.

Die Umgebung

Natürlich war das Besondere die Umgebung. Wann kann schon eine öffentliche Roadshow auf einem so bedeutenden Gebäude wie dem Wiener Parlament stattfinden. An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an die Präsidentin des Parlaments, Frau Mag. Prammer, die Nationalratspräsidentin, die eine entsprechende Anfrage bereits 2011 ohne Umschweife positiv beantwortet hat. Vielen Dank auch an Herrn Mag. Gollia und Frau Deutsch, die eine sorgfältige und sehr entgegenkommende Ansprechpartnerin und Vermittlerin war. Vielen Dank auch an die Sicherheitsabteilung & deren Leiter, da uns die Aufgabe der Absperrung des Geländes vollständig abgenommen wurde.

Bereits zu Tagesbeginn viel Sonne hinter der ...

... Pallas-Athene Statue samt -brunnen vor dem Wiener Parlament

Das gute Wetter hat gesiegt, ein Sinnbild dafür ist die kleine Nike-Statue (Siegesgöttin) auf der Hand von Pallas Athene.

Es blieb ein heißer sonniger Tag: 33 Grad noch um 17.00!

Der Sicherheitschef des Parlaments warnte vorab vor den Spalten zwischen dem Kopfsteinpflaster. Dort ist letztendlich gottseidank aber niemand gestürzt.

Danke für die Bowflags and das Lebensministerium bzw. klima:aktiv.

 

 

Eines der beiden 4,5 m langen, die Bevölkerung einladenden Transparente (kurz vor dem Abbau des Parcours fotografiert).

Rund um die Organisation

klima:aktiv hat das Event sichtbarer gemacht, indem sie ihre Bowflags zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank!

Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh und Andrea Leindl von klima:aktiv beim Aufbau der klima:aktiv Bowflags.

Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz erläutert einer interessierten Kindergruppe, dass sie leider noch nicht testfahren können.

Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz.

Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz testen am Ende des Events nochmal ausgiebig.

Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz und Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium.

 

Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz brachte die erforderlichen Basisstrukturen wie Kiosk, Pult, Paneele für die erneut aufgehängte Go Pedelec! Postersammlung auf einem Anhänger aus der Steiermark. Vor ort scheute er sich nicht, überall selbst Hand anzulegen, wo es notwendig war.

Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz baut den von Graz mitgebrachten Kiosk auf.

Andrea Leindl von klima:aktiv beim Testen.

Andrea Leindl von klima:aktiv

 

Die beiden Helferinnen im Kiosk waren souverän im Umgang mit Wienerinnen und englischsprachigen Touristinnen, die Pedelecs testen wollten, und haben letztendlich alle dazu gebracht, die Haftungsausschlusserklärung vorher zu unterschreiben. Außerdem wurden viele der Fotos in diesem Artikel von ihnen geschossen.

Die beiden HelferInnen am Kiosk (und an der Kamera).

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Mai 2012 um 07:30 Uhr
 

Pedelec Workshop Leoben, 25. April 2012

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Nun, ca. 2-3 Jahre nach dem Pedelec-Boom in Österreich ist es Zeit, auch als Gemeinde einen kritischen Blick auf diese Entwicklung zu werfen. Kann ich als Gemeinde hier etwas Sinnvolles tun? Was haben andere Gemeinden getan? Wo ist Zeit und Geld einer Gemeinde gut investiert, wo werden Zeit und Geld eher verschwendet und man sitzt kurzfristigen Trends auf?

Diese Fragen und andere werden bei einem Workshop, der der Mobiliätskonferenz 'RegioMove' vorausgeht, am 25. April in Leoben erörtert. Die folgenden beiden Tage (26. und 27. April) findet diese Mobilitätskonferenz in Leoben statt, während der Sie überdies Gelegenheit haben, ausgiebig kostenlos Pedelecs auf dem Hauptplatz zu testen.

Programm (08.30 (Proberadeln) - 15.30)

Veranstaltungsort (Vortragsbeginn ab 10:00)

MuseumsCenter Leoben Kirchgasse 6 I 8700 Leoben I Österreich
Ca. 3 Gehminuten vom Hauptplatz entfernt
Der konkrete Raum wird vor Ort ausgeschildert sein (je nach TeilnehmerInnenzahl)

Aber Achtung: Wer vorher mit dem Bürgermeister durch Leoben Pedelec-radeln möchte: Treffpunkt um 08.30 am Leobner Hauptplatz!

Workshop in Krumbach, Bucklige Welt, 2011. Bürgermeister, Vizebürgermeister und andere Gemeindeverantwortliche aus der entsprechenden 'E-Region'.

Kleines "Stadtradeln" mit dem Bürgermeister

08.30-09.45 (08.30-09.00 Einführung bzw. Zuteilung der Pedelecs).
Achtung: 08.30 Treffpunkt auf dem Leobner Hauptplatz!

Probefahren ist wahrscheinlich das wichtigste Element, um Personen zum Umsteigen von Verbrennungsmotoren auf Pedelecs zu bewegen. Das ist auch die entsprechende Erkenntnis aus der Schweiz, wo Probefahren in Städten schon seit langem systematisch organisiert wird. Daher beginnt die Veranstaltung mit einer kleinen Stadtrundfahrt auf Pedelecs unter der Leitung des Leobner Bürgermeisters, der den Teilnehmerinnen einiges zu Leobner Orten erzählt, was sie sonst nicht so leicht zu hören bekommen.

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung bekannt, ob sie bei dieser Testfahrt teilnehmen wollen, damit wir die entsprechende Anzahl an Pedelecs planen können. Gegebenenfalls können wir bei zahlreichem Interesse eine zweite Testfahrt am Nachmittag organisieren, schlimmstenfalls können wir Ihnen keine geführte Testfahrt zusagen, in jedem Fall aber eine Testfahrt auf dem Probeparcours auf dem Hauptplatz.

Heidi Hofmann: Das Schweizer Programm NewRide

Heidi Hofmann

Sie hören, welche wesentlichen Schlüsse aus den bisherigen Erfahrungen gezogen wurden, wie einfach und doch effizient Pedelec-Roadshows in der Schweiz veranstaltet werden, welch gute Kooperation sowie regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit Händlern und Herstellern etabliert werden konnte. Einige Informationen können bereits auf der NewRide-Website eingesehen werden, auf der es übrigens auch eine interessante Datenbank zu Pedelecs mit Preisen, Batteriekapazitäten etc. gibt. Heidi Hofmann stand bereits 2010 in Graz als Referentin zur Verfügung, wir freuen uns auf ein Update.

Martin Eder, Lebensministerium, klima:aktiv, öst. Radkoordinator: klima:aktiv mobil Elektro-Fahrradförderung und Masterplan Radfahren

Martin Eder

Die österreichische Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt den Radverkehrsanteil von 5% bis 2015 auf 10% zu erhöhen. Dazu wurde eine nationale Radverkehrsstrategie - der Masterplan Radfahren - erstellt. Mit der klima:aktiv mobil Elektrofahrradförderung wird besonders der Einsatz des Elektrofahrrads im Alltag stark unterstützt. In dem Vortrag wird erläutert warum und wie das Elektrofahrrad in Österreich gefördert wird, und welchen Nutzen unsere Gesellschaft von mehr Radverkehr hat. Vorab finden Sie zum Radfahren in Österreich schon Informationen unter www.radfahren.klimaaktiv.at

Karl Dreisiebner, Gemeinderat , Stadt Graz: Das geplante städtische Verleihsystem

Hören Sie sich ein Interview mit Herrn Dreisiebner zum Thema Pedelecs und Fahrradfahren an.
Die Stadt Graz ist vielen in Österreich bereits als eine klassische Radfahrerinnen Stadt bekannt. Eine der jüngsten Initiativen ist, ein stadtweites Verleihsystem aufzubauen, in das auch Pedelecs integriert sind und in das viele Akteure wie vor allem Hotels und Gaststätten aber auch Radhändler eingebunden werden sollen. Dazu wurde eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben, die die aktuelle Verleihsituation in der Stadt erfasst. Die Präsentation gibt die wesentlichen Erkenntnisse der Studie sowie die entsprechenden Pläne der Stadt wieder.

Hannes Neupert, ExtraEnergy e. V., Deutschland: Technotrends bei Pedelecs, verständlich für alle

Hannes Neupert, ExtraEnergy e. V., erklärt, wie seit 1999 die spürbare Motorunterstützung bei Pedelecs gemessen wird.

Es gibt sicherlich keinen, der so lange und so umfassend in Europa aber auch weltweit verfolgt hat, was sich zum Thema Pedelecs technologisch und auch auf Systemebene (Infrastruktur) getan hat und tut. Sie lernen, was die Qualität eines Pedelecs ausmacht, welche Gerüchte und Wahrheiten und Risiken mit dem Thema Batterie verbunden sind, welche Verleihsysteme auf internationaler Ebene und hier auch in China und Japan erfolgreich und wenig erfolgreich waren und was die Gründe dafür sind. Sie haben umfangreich Gelegenheit, Herrn Neupert Fragen zu Pedelecs zu stellen, sei es, daß Sie privat oder in Ihrer Funktion als GemeindevertreterIn interessiert sind.

Alexander Stiasny, RADregion RADkersburg

Alexander Stiasny

Alexander Stiasny ist im Bereich Mobilitätsconsulting tätig und erstellt umfassende Mobilitätskonzepte für Gemeinden und Regionen. Eines seiner Vorzeigebeispiele aus dem Segment des touristischen Mobilitätsmanagements ist das Regionalentwicklungsprojekt "RADregion RADkersburg". Der Bezirk hat sich zum Ziel gesetzt, eine der führenden Raddestinationen Österreichs zu werden. Auch das E-Bike spielt hier eine entscheidende Rolle. Seit 2012 ging ein Teilmodul des Projektes in Betrieb: Die Region verfügt nun über eine flächendeckende Verfügbarkeit von E-Bikes in einem voll integrierten Verleihsystem. Der Vortrag gibt erstmalig öffentlich einen Einblick in das System.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. März 2012 um 11:35 Uhr
 

Go Pedelec Expertentrainings

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Sie starten diese Woche - die drei österreichischen Pedelec-Expertentrainings im Rahmen von Go Pedelec!. Jedes Training dauert zwei Tage und umfaßt auch einen praktischen Teil. Ggf. haben Sie als Händler oder beruflich mit dem Radfahren Verbundene(r) bereits ein entsprechendes Einladungsemail erhalten, ggf. auch seitens KTM.

Kosten pro Tag 49,- Euro, also 98,- Euro für beide Tage inkl. Verpflegung tagsüber.

KTM-Händler erhalten seitens KTM einen konkreten der beiden Trainingstage (den 'KTM-Tag') vollständig finanziert. Drei Termine - jeweils à zwei Tage - stehen zur Auswahl an:
  1. St. Pölten, 9. und 10. Februar // Voranmeldeschluss: Montag 6. Februar 2012
  2. Graz, 14. und 15. Februar // Voranmeldeschluss: Freitag 10. Februar 2012
  3. Mattighofen, 16. und 17. Februar // Voranmeldeschluss: Montag 13. Februar 2012
Michael Jäger, 'Ride+', beim Expertraining in Dresden, 13. und 14. Jänner 2012
Es handelt sich um keine der rein üblichen Händlerschulungen, die auf eine einzige Marke bezogen sind, sondern Sie werden hier markenübergreifend bzw. über Grundlegendes informiert. Dies gilt insbesondere für den 'Nicht-KTM-Tag', der also für jene besonders interessant ist, die über den Tellerrand hinausschauen wollen.
Viele Vortragende sind dennoch leitende Schulungsmitarbeiter von Antriebsherstellern. Grundlegendes und Markenübergreifendes wird seitens Hannes Neupert, Vorsitzenden des deutschen Pedelec-Konsumentenschutzvereins ExtraEnergy e. V., geliefert. Er gilt als führender Pedelec-Experte Europas. Ihm obliegt es auch, Herstelleraussagen ggf. zu ergänzen bzw. die zwei Tage zu moderieren.

Abendveranstaltung:
Am ersten Abend wollen wir eine Möglichkeit bieten, gemeinsam Abend zu essen. Dazu machen wir nichts anderes als einfach einen entsprechend großen Raum bzw. Tisch zu reservieren. Die Kosten für das Abendessen trägt jeder Teilnehmer selbst. -> Wenn Sie Interesse an seinem gemeinsamen Abendessen haben, geben Sie dies bitte im Anmeldeformular an, damit wir Sie bei der Platzreservierung berücksichtigen zu können. Dieses Training wird übrigens so hochwertig gemacht werden, dass KTM für heuer alle ihre österreichischen Händlerschulungen mit Go-Pedelec!-Schulungen kombiniert.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 07. März 2012 um 12:02 Uhr
 

Pedelecs in der Buckligen Welt - Workshop für kommunale Entscheidungsträger

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In Kooperation mit dem Projekt „e-mobil Bucklige Welt“ wird am 18. Oktober 2011 ein Go Pedelec!“-Workshop für kommunale Entscheidungsträger in der Buckligen Welt stattfinden. Ziel der Veranstaltung ist es, kommunale Entscheidungsträger fit zu machen für das Thema E-Mobilität generell und das Thema Elektrofahrräder im Speziellen. Dabei soll, aufbauend auf die bereits gesetzten Impulse in der Region Bucklige Welt, ein Überblick über die aktuelle Situation am Pedelecmarkt, die neuesten Trends und Qualitätsunterschiede sowie das wichtigste Know-how im Bereich Batterie, Motor und Ladestationen gegeben werden. Zusätzlich werden Pedelec-Fallstudien aus verschiedenen Regionen und Projekten vorgestellt. Hauptvortragender ist der in Europa führende Pedelec-Experte, Hannes Neupert, aus Deutschland.

Anschließend an die Veranstaltung bzw. in der Pause besteht die Möglichkeit des Testfahrens von Pedelecs!

Finden Sie hier das vorläufige Programm zum Download! 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. September 2011 um 07:50 Uhr
 

Umfrage bestätigt Trend hin zu Elektrofahrrädern

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Eine Umfrage des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) im Jahr 2010 ergab, dass sich immer mehr Menschen für Elektrofahrräder interessieren. 10 % der Befragten konnten sich vorstellen, ein Pedelec zu kaufen. Im Burgenland und in Vorarlberg sind es sogar jeweils 21 %, die einen Pedelec-Kauf in Erwägung ziehen. Die Umfrage zeigte auch, dass das Interesse an E-Bikes seit dem Jahr 2009 massiv gestiegen ist (Verlgeich 2009 nur 6 % Interessierte am E-Bike-Kauf).

Während im Jahr 2009 noch 12.000 E-Bikes verkauft wurden, waren es 2010 mehr als 20.000. Für 2011 schätzt man die Verkaufszahlen zwischen 30.000 und 40.000 Stück. Bis im Jahr 2015 könnte der Verkauf von E-Bikes auf 75.000 pro Jahr ansteigen. (Quelle: VCÖ)

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. August 2011 um 12:22 Uhr Weiterlesen...
 


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