Vielmehr waren es aber die prominenten Gäste, die der Bedeutung des Pedelecs als neues Verkehrsmittel durch ihre Anwesenheit Gewicht verschafften.
- Angekündigt waren und gekommen sind auch Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich und Bundesratspräsident Gregor Hammerl. Ca. 2 h vor dem vereinbarten Termin (12.00) kam noch ein Anruf seitens Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, dass unvermutet auch Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle kommen würde. Dies war eine weitere große Aufwertung des Events.
- Bereits gegen 10:00 Uhr testete das erste Parlamentsmitglied, Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl, mit Begeisterung ein Produkt.
- Frau Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) war ebenfalls zufällig anwesend und besuchte im Urlaub das Event. Prompt wurde sie von einem ungarischen Fernsehsender zu dem rahmengebenden EU-Förderprogramm Intelligent Energy Europe befragt.
Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich,Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes.
Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich
Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.
Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.
Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.
Mit dem ministeriumeigenen Pedelec.
Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.
Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.
Beim Interview mit einem ungarischen Fernsehsender.
Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle
Mit Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz
Mit Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz und Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh
Mit Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz
Mit Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium
Mit Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh
Bundesratspräsident Gregor Hammerl
Bundesratspräsident Gregor Hammerl
Die beiden Minister, Bundesratspräsident und Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes
Von links nach rechts: Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich,Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh.
Von links nach rechts: Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.
Mit dem ungarischen Banner des Projektes Go Pedelec! Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes.
Von links nach rechts: Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.
Von links nach rechts: Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium, Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz, Bundesratspräsident Gregor Hammerl und Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle.
Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl
Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl, der ohnehin begeisterter Radfahrer ist, ließ es sich nicht nehmen, als erstes Parlamentsmitglied die beiden Rampen mit einem Pedelec zu befahren.
Mit Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh.
Übergabe der Go Pedelec! Dokumente
Seitens Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh wurde ein Exemplar des ExtraEnergy Testberichtes 2012 übergeben. Zusätzlich wurde an Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich eine persönliche Vorabversion der Transkriptionen der Go Pedelec! Expertentrainings übergeben. Weiters erhielten Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Niki Berlakovich, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Dr. Karlheinz Töchterle, Bundesratspräsident Gregor Hammerl und Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes ein Informationsdokument "Pedelecs & Renewable Energy" (auf Englisch), das das Thema des Energiebedarfs bei Pedelecs behandelt.
Presseecho
Das Event hatte bereits im Vorfeld ein gutes Presseecho (Ankündigung in der Tageszeitung " Österreich"). Während des Events waren zweiköpfiges TV Team aus Ungarn, ein zweiköpfiges TV Team von "Wien 24 Stadtfernsehen" sowie eine Journalistin von "Heute" (Auflage: 550.000 Stück, über 800.000 LeserInnen) zugegen.Wieder ein Baustein in der Bekanntmachung von Pedelecs über eine breite Pressewirkung!
Interview von Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) durch einen ungarischen Fernsehsender.
Interview von Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!) durch einen ungarischen Fernsehsender.
Interview von Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh durch einen ungarischen Fernsehsender.
Robert Menasse
Robert Menasse ist einer der bekanntesten österreichischen Schriftsteller und hat wurde mittlerweile auch als Regisseur aktiv. Robert Menasse mehrfacher Preisträger (Erich-Fried-Preis, Niederländischer Buchpreis etc.) hatte ein Treffen beim Parlament vereinbart, stellte sein (rein mechanisches) Fahrrad ab und gab uns spontan ein Interview. Dabei stellte sich heraus, dass er bereits begeisterter Pedelecbesitzer ist. Dennoch testete er Produkte und war von der mittlerweile (sein Pedelec stammt von 2010) fortgeschrittenen technischen Entwicklung überrascht.
Im Gespräch mit Jürgen Kos von Bikee.
Von links nach rechts: Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh, Robert Menasse, Peter Pilz, Nationalratsabgeordneter der Grünen Partei Österreichs
Händler
Vielen Dank an die Pedelec-Händler, die durchaus auch von weit her (Steiermark, Wachau) angereist sind, um ihre Produkte zur Verfügung zu stellen, und die im Gegenzug, wie man hört, auch auf künftige Abschlüsse aufgrund des Events hoffen dürfen.
Gruppenfoto mit den am Ende des Abbaus noch verbliebenen Händlern.
Hm, das bei dem während des Events einzigen Sturz demolierte Pedelec.
... und die zugehörige verbogene Achse.
EcoBike
Gobax
SRad Wachau
Verbund Almenland
Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes und Verbund Almenland
Rota Explicare
Bikestore, Norbert Bisko.
Wien Energie mit KTM Pedelecs.
Die Umgebung
Natürlich war das Besondere die Umgebung. Wann kann schon eine öffentliche Roadshow auf einem so bedeutenden Gebäude wie dem Wiener Parlament stattfinden. An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an die Präsidentin des Parlaments, Frau Mag. Prammer, die Nationalratspräsidentin, die eine entsprechende Anfrage bereits 2011 ohne Umschweife positiv beantwortet hat. Vielen Dank auch an Herrn Mag. Gollia und Frau Deutsch, die eine sorgfältige und sehr entgegenkommende Ansprechpartnerin und Vermittlerin war. Vielen Dank auch an die Sicherheitsabteilung & deren Leiter, da uns die Aufgabe der Absperrung des Geländes vollständig abgenommen wurde.
Bereits zu Tagesbeginn viel Sonne hinter der ...
... Pallas-Athene Statue samt -brunnen vor dem Wiener Parlament
Das gute Wetter hat gesiegt, ein Sinnbild dafür ist die kleine Nike-Statue (Siegesgöttin) auf der Hand von Pallas Athene.
Es blieb ein heißer sonniger Tag: 33 Grad noch um 17.00!
Der Sicherheitschef des Parlaments warnte vorab vor den Spalten zwischen dem Kopfsteinpflaster. Dort ist letztendlich gottseidank aber niemand gestürzt.
Danke für die Bowflags and das Lebensministerium bzw. klima:aktiv.
Eines der beiden 4,5 m langen, die Bevölkerung einladenden Transparente (kurz vor dem Abbau des Parcours fotografiert).
Rund um die Organisation
klima:aktiv hat das Event sichtbarer gemacht, indem sie ihre Bowflags zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank!
Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh und Andrea Leindl von klima:aktiv beim Aufbau der klima:aktiv Bowflags.
Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz erläutert einer interessierten Kindergruppe, dass sie leider noch nicht testfahren können.
Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz.
Projektkoordinator Thomas Lewis, energieautark consulting gmbh und Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz testen am Ende des Events nochmal ausgiebig.
Waltraud Schmid, Head of Sector Energy Efficiency Unit, EACI (Fördergeber für das rahmengebende Projekt Go Pedelec!), Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz und Martin Eder, österreichischer Radkoordinator, Lebensministerium.
Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz brachte die erforderlichen Basisstrukturen wie Kiosk, Pult, Paneele für die erneut aufgehängte Go Pedelec! Postersammlung auf einem Anhänger aus der Steiermark. Vor ort scheute er sich nicht, überall selbst Hand anzulegen, wo es notwendig war.
Gerhard Ablasser, Leiter des EU-Büros der Stadt Graz baut den von Graz mitgebrachten Kiosk auf.
Andrea Leindl von klima:aktiv beim Testen.
Andrea Leindl von klima:aktiv
Die beiden Helferinnen im Kiosk waren souverän im Umgang mit Wienerinnen und englischsprachigen Touristinnen, die Pedelecs testen wollten, und haben letztendlich alle dazu gebracht, die Haftungsausschlusserklärung vorher zu unterschreiben. Außerdem wurden viele der Fotos in diesem Artikel von ihnen geschossen.
Die beiden HelferInnen am Kiosk (und an der Kamera).






In Kooperation mit dem Projekt „e-mobil Bucklige Welt“ wird am 18. Oktober 2011 ein „Go Pedelec!“-Workshop für kommunale Entscheidungsträger in der Buckligen Welt stattfinden. Ziel der Veranstaltung ist es, kommunale Entscheidungsträger fit zu machen für das Thema E-Mobilität generell und das Thema Elektrofahrräder im Speziellen. Dabei soll, aufbauend auf die bereits gesetzten Impulse in der Region Bucklige Welt, ein Überblick über die aktuelle Situation am Pedelecmarkt, die neuesten Trends und Qualitätsunterschiede sowie das wichtigste Know-how im Bereich Batterie, Motor und Ladestationen gegeben werden. Zusätzlich werden Pedelec-Fallstudien aus verschiedenen Regionen und Projekten vorgestellt. Hauptvortragender ist der in Europa führende Pedelec-Experte, Hannes Neupert, aus Deutschland.
Eine Umfrage des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) im Jahr 2010 ergab, dass sich immer mehr Menschen für Elektrofahrräder interessieren. 10 % der Befragten konnten sich vorstellen, ein Pedelec zu kaufen. Im Burgenland und in Vorarlberg sind es sogar jeweils 21 %, die einen Pedelec-Kauf in Erwägung ziehen. Die Umfrage zeigte auch, dass das Interesse an E-Bikes seit dem Jahr 2009 massiv gestiegen ist (Verlgeich 2009 nur 6 % Interessierte am E-Bike-Kauf).